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Album Engel (2010) Im sanften Schein des blassen Mondes Steht ein Monument aus Stein Brennen Kerzen in den Schatten Können Lichter einsam sein
Kalter Wind weht durch die Tannen Und der Regen strömt herab Tief verborgen in den Schleiern Knie ich an deinem Grab
Und ich weine Engelstränen Du bist so weit fort von mir Werd mich ewig nach dir sehnen Meine Seele geht mit dir
All die Stunden, all die Tage Hab ich über dich gewacht Und die Kerzen brennen nieder Wer erleuchtet diese Nacht
Schweigend wart ich auf ein Wunder Bis die Flamme nicht mehr brennt Weich ich nicht von deiner Seite Treu der Hoffnung, die uns trennt
Heilt die Zeit auch alle Wunden Bleiben Narben doch zurück In mir stehen die Sekunden Denn mit dir ging all mein Glück
Und ich weine Engelstränen Du bist so weit fort von mir Werd mich ewig nach dir sehnen Meine Seele geht mit dir
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